FORSCHEN. INFORMIEREN. BETROFFENEN HELFEN.
Die Diagnose, an der Parkinson-Krankheit zu leiden, ist natürlich ein Schock. Schließlich zählt Morbus Parkinson nach der Alzheimer-Krankheit weltweit zu den häufigsten neurodegenerativen Erkrankungen. Konkret bedeutet dies, dass nach und nach Nervenzellen im Gehirn absterben, was durch einen Mangel des Botenstoffs Dopamin zu den typischen Bewegungsstörungen führt.
Die Parkinson-Krankheit ist bis heute nicht heilbar. Parkinson betrifft deutschlandweit über 400.000 Menschen. Aufgrund der demografischen Entwicklung steigen die Zahlen. Die Parkinson Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, Patient:innen sowie ihre Angehörigen zu unterstützen – mit Informationen und einem Netzwerk an Hilfeleistern. Außerdem setzt sich die Stiftung dafür ein, dass bei den politischen Entscheidungsprozessen Parkinson nicht vergessen wird. Die Förderung von Forschungsvorhaben gehört ebenfalls dazu.
Wir glauben an eine Vision: Eine Welt ohne Parkinson. Wir sind überzeugt, dass durch intensive Forschung eine Heilung der Parkinson-Krankheit möglich ist. Allerdings wird die Forschung zu den Ursachen und zur Heilung von Parkinson nicht ausreichend finanziert. Wir setzen daher darauf, die weitere Erforschung möglicher Therapieformen voranzutreiben, über die Krankheit umfassend zu informieren und die Lebensqualität für Betroffene zu verbessern.
Die Parkinson Stiftung wurde 2019 von der Deutschen Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen e.V. errichtet; Sitz ist Berlin. Die Stiftung finanziert ihre Arbeit überwiegend aus Spenden und Zuwendungen.
Die Parkinson Stiftung verfügt über starke Partner:innen aus dem Bereich der Parkinsonforschung und Behandlung. Die Partner:innen arbeiten transparent und agil zusammen, alle arbeiten an den gleichen Zielen und möchten die Krankheit heilen und so erträglich wie möglich für die Patient:innen machen. Unsere Stifterin, die Deutsche Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen e.V., setzt sich für die Wissenschaft, Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Parkinson-Krankheit ein. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie möchte die neurologische Krankenversorgung in Deutschland verbessern. Die Thiemann-Stiftung unterstützt die Erforschung des Parkinson-Syndroms und mögliche Therapien. Der Verein REM-Schlaf-Verhaltensstörung kooperiert mit der Parkinson Stiftung in Fragen der Früherkennung.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit mit Partnern finden Sie in unserer Ethischen Leitline und auf unserer Partner-Seite.
FORSCHEN. INFORMIEREN. BETROFFENEN HELFEN.
Unter diesem Motto setzen wir uns von der Parkinson Stiftung für Menschen mit Parkinson ein. Wir glauben an eine Vision: Eine Welt ohne Parkinson. Wir sind überzeugt, dass durch intensive Forschung eine Heilung der Parkinson-Krankheit möglich ist.
Unser Ziel ist, die Behandlung von Parkinson grundlegend zu verbessern. Betroffenen, Ärzt:innen, Therapeut:innen und ehrenamtlich Engagierten bieten wir ein Dach für ihre wertvolle Arbeit. Wir ermöglichen Wissenstransfer und den Austausch mit Akteur:innen aus Forschung, Ehrenamt, Politik und Gesellschaft. Mit unseren Informationsangeboten, Projekten und Initiativen wollen wir Patient:innen und ihre Angehörigen in ihrem Selbstbewusstsein stärken und zu mehr Lebensqualität beitragen.
Wir schaffen Bewusstsein, fördern Akzeptanz und arbeiten jeden Tag daran, Parkinson in die Gesellschaft zu bringen.
Erfahren Sie mehr über unsere Ziele, Grundsätze und Wertvorstellungen.
Vorstand
Prof. Dr. Jens Volkmann, Würzburg (erster Vorsitzender)
Prof. Dr. Claudia Trenkwalder, Kassel (zweite Vorsitzende)
Prof. Dr. Dirk Woitalla, Essen (dritter Vorsitzender)
Prof. Dr. Manfred Gerlach, Hammelburg (Schatzmeister)
Prof. Dr. Georg Ebersbach, Beelitz (Schriftführer)
Geschäftsführung
Franziska Engehausen, Berlin
Stiftungsrat
Prof. Dr. Thomas Gasser, Tübingen (Vorsitzender)
Prof. Dr. Christine Klein, Lübeck (stellvertretende Vorsitzende)
Prof. Dr. Daniela Berg, Kiel
Frank Elstner, Baden-Baden
Thorsten Fischer, Würzburg
Jan Hofer, Hamburg
Dr. Stefan Oschmann, München
Dr. Ali Sarem-Aslani, Neuss
Prof. Dr. Andrew Ullmann, Würzburg
Dr. Ranga Yogeshwar, Köln
Wissenschaftlicher Beirat
em. o. Univ.-Prof. Dr. Werner Poewe, Innsbruck (Vorsitzender)
Prof. Dr. Alexander Storch, Rostock (stellvertretender Vorsitzender)
Prof. Dr. Angelo Antonini, Padova
Prof. Dr. Bettina Balint, Zürich
Prof. Dr. Bas Bloem, Nijmegen
Prof. Dr. Kathrin Brockmann, Tübingen
Prof. Dr. Joseph Claßen, Leipzig
Prof. Dr. Günter Höglinger, München
Prof. Dr. Reijko Krüger, Luxemburg
Prof. Dr. Brit Mollenhauer, Kassel
Prof. Dr. Per Odin, Bremerhaven
Prof. Dr. Birgitt Schuele, Stanford
Prof. Dr. Hartwig Siebner, Copenhagen