Telefonsprechzeit für Betroffene

Bereits zum dritten Mal bietet die Parkinson Stiftung anlässlich des Welt-Parkinson-Tages eine kostenlose Telefonsprechzeit an: Ein direkter Draht zu Expert:innen, die Zeit haben – für Ihre Fragen.

Diagnose Parkinson – und plötzlich sind da 1000 Fragen

In Deutschland leben rund 400.000 Menschen mit Parkinson – der zweithäufigsten neurodegenerativen Erkrankung nach Alzheimer. Eine Diagnose, die das Leben verändert: körperlich, emotional, sozial. Fragen häufen sich – und Antworten sind oft schwer zu finden.

Informiert fühlt sich besser an

Eine Parkinson-Diagnose wirft viele Fragen auf: Wie wird sich die Krankheit entwickeln? Welche Therapien gibt es? Was bedeutet das für meinen Beruf, meine Partnerschaft, meinen Alltag?

Wer gut informiert ist, fühlt sich der Erkrankung weniger ausgeliefert. Informiertsein hilft, gemeinsam mit dem ärztlichen Team bessere Entscheidungen zu treffen – und auch bei fortgeschrittener Erkrankung gibt es Therapieoptionen, die die Lebensqualität verbessern können. Daher bietet die Parkinson Stiftung nun bereits zum dritten Mal im Rahmen des Welt-Parkinson-Tages eine Telefonsprechstunde für Betroffene und Angehörige an. Greifen Sie zum Hörer und sprechen mit unseren Expert:innen – kostenlos und unverbindlich.

Telefon-Sprechzeit:

Donnerstag, den 9. April von 16 bis 19 Uhr. 

Der Anruf unter 0800 – 5 33 22 11 ist aus allen Netzen gebührenfrei.

Ihre Expert:innen im Gespräch:

  • Dr. med. Vera Jäger; Fachärztin für Neurologie; Oberärztin; Kliniken Beelitz, Neurologisches Fachkrankenhaus für Bewegungsstörungen/Parkinson, Beelitz-Heilstätten
     
  • Dr. med. Tamara Schmidt; Fachärztin für Neurologie und Nervenheilkunde; Oberärztin; Kliniken Beelitz, Neurologisches Fachkrankenhaus für Bewegungsstörungen/Parkinson, Beelitz-Heilstätten
     
  • Priv.-Doz. Dr. med. Eva Schäffer; Fachärztin für Neurologie; Leitung der Ambulanz für Früherkennung Parkinson; Oberärztin an der Klinik für Neurologie, Universitätsklinik Schleswig-Holstein, Campus Kiel
     
  • Prof. Dr. med. Claudia Trenkwalder; Fachärztin für Neurologie; ehem. Chefärztin der Paracelsus-Elena-Klinik in Kassel; Zweite Vorsitzende des Vorstands der Parkinson Stiftung
     
  • Prof. Dr. med. Tobias Warnecke; Facharzt für Neurologie; Chefarzt der Klinik für Neurologie und neurologische Frührehabilitation des Klinikums Osnabrück, Parkinsonzentrum PaMOS - Standort Osnabrück, Vorstandsvorsitzender Parkinson Netzwerke Deutschland e.V.
     
  • Prof. Dr. med. Carsten Eggers; Facharzt für Neurologie; Ärztlicher Direktor Neurozentrum, Chefarzt Klinik für Neurologie, Knappschaftskrankenhaus Bottrop; Stv. Vorsitzender Parkinson Netzwerke Deutschland e.V.
     
  • Prof. Dr. med. Björn Falkenburger; Professur für Neurologie mit Schwerpunkt Bewegungsstörungen; Leitender Oberarzt Klinik und Poliklinik für Neurologie, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, Dresden
     
  • Dr. med. Philipp Feige; Facharzt für Neurologie und Nervenheilkunde; Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Neurologie und neurologische Frührehabilitation, Klinik Bosse Wittenberg
     
  • Priv.-Doz. Dr. med. Stefan Brodoehl; Facharzt für Neurologie; Oberarzt an der Klinik für Neurologie, Leitung des Bereichs Bewegungsstörungen/Parkinson/THS, Universitätsklinikum Jena
     
  • Prof. Dr. med. David Pedrosa; Facharzt für Neurologie und Intensivmedizin; Leitender Oberarzt, Leiter Bereich Parkinson und Neuromodulation, Universitätsklinikum Marburg
     
  • Univ.-Prof. Dr. med. Michael Barbe; Professur für neurologische Bewegungsstörungen; Oberarzt, Leiter des Parkinson Netzwerkes, Leiter der AG Bewegungsstörungen und Tiefe Hirnstimulation, Klinik und Poliklinik für Neurologie, Universitätsklinikum Köln
     
  • Dr. med. Andreas Becker; Facharzt für Neurologie und Intensivmedizin; Chefarzt der Abteilung für Neurologie, Ärztlicher Direktor des SRH Kurpfalzkrankenhaus Heidelberg
     
  • Priv-Doz. Dr. med. Inga Claus; Fachärztin für Neurologie; Oberärztin, Leitung Bereich Parkinsonsyndrome und andere Bewegungsstörungen, Klinik für Neurologie des Universitätsklinikum Münster