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Künstliche Intelligenz nimmt in unserem Leben einen immer breiteren Raum ein. Die aktuelle DMEA zeigt, in welch enormer Geschwindigkeit die Entwicklung im Bereich der digitalen Gesundheitswirtschaft Fahrt aufgenommen hat.
Auch die Parkinson Stiftung macht KI auf ihrer Internetseite für ihre Besucher:innen nutzbar. Der digitale Assistent jAImes, beantwortet Fragen rund um die Erkrankung auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und in verständlicher Sprache.
Das ist auch die Idee hinter jAImes. Er ersetzt keine ärztliche Diagnose oder ärztliche Konsultationen. Aber er macht das Leben mit einer Parkinsonerkrankung leichter und gibt Informationen in klar verständlicher Sprache und ausschließlich auf wissenschaftlicher Basis.
Damit erleichtert unsere KI etwa Betroffenen und Angehörigen das Leben, ohne die Notwendigkeit des Arztgesprächs zu ersetzen. Für medizinisches Personal und alle Interessierten dient sie als umfangreiche Wissensquelle.
Fast 90 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer bewerten jAImes bislang ausschließlich positiv. Die meisten Anfragen beziehen sich dabei auf Symptome, Alltag, Medikamente und Therapien.
Der Name jAImes spielt übrigens auf James Parkinson an, der 1817 als Erster die Erkrankung wissenschaftlich beschrieben hat und kombiniert seinen Namen mit der Abkürzung für Artificial Intelligence (Künstliche Intelligenz).
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